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Montag, 13. Juni 2011Besuch der Freizeitparkattraktion "the average 90ies Rave"
Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Je älter man wird, desto mehr beschäftigt man sich mit seiner "Jugend". Die Online-Abschlussklassen-Portale scheinen sich mit jedem Jahr etwas mehr zu füllen, jedes dritte Album ist irgendwie retro oder oldschool, und sogar zum Jahrgangstreffen kurz vor Weihnachten geht man endlich auch mal hin.Der Gipfel all dessen ist wohl der Besuch eines "Techno Classic" Events. Mit so etwas hatte ich mich nie zuvor beschäftigt und hätte auch nie gedacht, da jemals hin zu gehen. Als dann aber das Event Oz Reloaded (no.14) angekündigt wurde, brauchte es bei meinem Alter wohl nur nur den Flügelschlag eines Schmetterlings in Form der Feststellung, dass dort ja DER lokale verehrte und gekannte lieblings-DJ auflegt (neben 33 anderen) und schon bildete sich eine spontane Schwarmintelligenz in Form von Anmeldungen aller Jungs-von-damals aus. Nun ist es ja eigentlch eher stinklangweilig, hier über den Besuch von CLubs und Events zu berichten, und ich hätte das auch nie in Erwägung gezogen, wenn sich nicht rausgestellt hätte, dass es gar kein Rave war, sondern ein getarnter Test einer neuen Freizeitparkattraktion! Aber lest selbst. "Besuch der Freizeitparkattraktion "the average 90ies Rave"" vollständig lesen Montag, 16. Mai 2011Bazooka - Antihero
Der Berliner Produzent Bazooka ist ein alter Hase und produziert seit nunmehr 15 Jahren Lärm in vielen Facetten und veröffentlicht mit Antihero nun sein erstes Album. Früher nannte sich das Gabber bzw. allesmögliche-core. Und heute fragt Ihr euch, was so etwas nun hier soll.Nun ja, ich habe halt mal nachgemessen: Es war schon sehr, sehr lange her, dass ihr etwas über unser Lieblingsthema applikative Musik lesen musstet. Deswegen gehört das jetzt aufgefrischt. Der Zusammenhang wirkt ggf. etwas weit hergeholt, aber das ist selbstverständlich ein bewusst gewähltes didaktisches Mittel. Auf jeden Fall standen wir hier vor der Entscheidung, ob wir über etwas schreiben sollen, dessen applikative Funktion wir nicht verstehen. Ihr wisst schon, unser Dauerthema: Wenn es schnell ist, man dazu aber nicht tanzen kann oder will, warum es dann hören? Wenn es zu langsam zum tanzen ist, aber man es nicht in konzentriert oder bewusst unkonzentriert zu Hause hören kann, warum es dann überhaupt hören? "Bazooka - Antihero" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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Donnerstag, 5. Mai 2011London Elektricity - Yikes!
Nur zur Klarstellung: Ich verehre Tony Coleman aka London Elektricity zutiefst für seine Alben, für Uberuberubertunes wie Born To Synthesise, für den unterhaltsamsten DnB Podcast ever, for creating and leading Hospital und for being der Chef überhaupt. Der CEO of DnB sozusagen. Jedes neue Album wird umgehend in den persönlichen Hype-Olymp befördert.Aber selbst ich, der also wegen Befangenheit von jeder Rezension ausgeschlossen werden müsste, muss hier stutzen und den Titel "Yikes!" (zu deutsch ungefähr "ach du meine Güte!") ausrufen. Denn Tony Coleman ist wohl von akuter Eltonjohnitis (manchmal auch Philcollinsitis genannt) befallen. Nur weil er jetzt bald 50 wird, muss er doch nicht das DnB Pendant zu Candle in the Wind machen. Oder Tracks, die auch bei Disney Weihnachtstrickfilm Schmonzetten laufen könnten (oder Tierfilmen) oder - schlimmer noch - in Musicals. I am a bit shocked! Hätte es natürlich wissen müssen, denn seine Begeisterung für Bop oder auch Mr Sizef & Unquote's - Hide Ur Tears Because We Are In Heaven schien doch etwas "mutiert" zu sein. Rückblickend hat er den Faden, den er mit Just One Second begonnen hat, einfach weiter gedacht: Auf fast allen Stücken singt die schwedische Sängerin Elsa Esmeralda (aka zeitweise Prinzessin Valium, wenn ihr euch mal die making ofs anschaut...) mit ihrer prägnant genialen Stimme genommen und nur noch Popsongs und Balladen aufgenommen. Hängt das mit dem Alter zusammen? Wollte hier eigentlich total prägnant und genial formulierte Statements zur positiven Entwicklung von DnB vom juvenilen Jugendwahnstil hin zu erwachsenem Genre a la Rock bringen (das ja mittlerweile auch die komplette Bandbreite von Jugendband bis Rentnerband glaubwürdig verkörpert), aber mir sind alle meinen tollen Sätze entfallen. Oder sie wurden nicht genehmigt, was auch immer. Auf jeden Fall scheint es sich in diesem Fall um ein Beispiel für die mit dem Alter wohl vermehrt auftretende Zerfaserung, Verweichlichung, Versamstagabendunterhaltungung von Musik zu handeln. Kuschel-DnB. irgendwie. "London Elektricity - Yikes!" vollständig lesen Mittwoch, 13. April 2011Sawoff Shotgun - For our sanity
Achtung neu! Raus aus der Prostitution jetzt mit Prostitution.... obwohl. Nein. Prostitution ist es nicht, Investigation aber auch nicht und am Ende stütze ich einen Hype. Aber einen guten Hype, wenn es den denn gibt."For Our Sanity" von Sawoff Shotgun erscheint diesen Freitag. Das Album ist eine furiose Mischung aus Electronics und Club-Sounds, mashed up mit Gitarren, Ukulele, Vibraphon und Toy-Pianos. Und dieser Absatz ist der original Pressetext. Aber ganz ehrlich: • Ohne die Presseinfo wäre ich auf Sawoff Shotgun niemals aufmerksam geworden (da ich ja keine MusikMags lese) • Das ist kurz und knapp ohne Geschwurbel und dem gibt es von meiner Seite (fast) nix hinzuzufügen "Sawoff Shotgun - For our sanity" vollständig lesen Montag, 11. April 2011Im Bilde: Nu:tone & Natalie Williams
Schöne 15 minütige Zusammenfassung des exzellenten Abends im Muffatcafe.
Gucken und staunen: Freitag, 25. März 2011MIT - Nanonotes
Rezension ohne (Background-)Information. Ist das jetzt Drama, Dogma oder durchaus denkbar? Warum schickt mir Connaisseur_J ein Indieelectropop Album vom September 2010? Warum verstehen ich nicht, was er mir damit sagen will? Weil man die Band mit ihren Texten vor lauter Hallfahnen auch nicht verstehen soll. Überhaupt: Ist es gut, nach dem ersten verwirrten Höreindruck sofort alles nieder zu schreiben oder soll man seine eigene Haltung durch googeln dem von der Plattenfirma vorformatierten Bild anpassen?Der erste Eindruck: Klingt so, wie man sich englische Jugend-Band-Hype-Typen vorstellt mit Majorlabel Vertrag und Heerscharen von Praktikanten in der Werbeagentur, die das virale Marketing erdenken. Nur halt auf Deutsch. Und extra fies mies produziert. Damit es nach Band klingt, sind die Drums nicht nur akustisch (damit die Rezensionen von "Drums nicht aus der Konservendose" schreiben können, buaäh) sondern auch noch schlimm pappig. Damit es nach Kraftwerk klingt, klingeln die allerweltigsten Akkorde und Sounds durch die Tracks, die man sich vorstellen kann. Damit die Message sitzt, klingen alle Songs sehr, sehr, sehr ähnlich. Damit es jeder versteht, hat der Sänger die dazu passende Unmissverständlichkeitsbrille auf. Damit jeder weiß, wann er abgehen soll, bestehen die Bässe aus den meistgehörtesten Moog-Presets aller Zeiten. Damit die Plattenfirma auch kein Risiko eingeht, ist das in UK von Simian Mobile Disco's James Ford produziert, der's extra dumpf und schrecklich klingen lässt, damit auch der "die-sind.so-jung-und-frisch-und-alles"-Gag funktioniert. Und weil die Texte stellenweise sehr bemüht daherkommen, ertränkt man sie lieber mal im Hall, damit da auch keine Interpretationsanstrengung notwendig ist. Den UK Kids, die das hören, reichen ein paar deutsche Sprachfragmente auch völlig aus. "MIT - Nanonotes" vollständig lesen Mittwoch, 23. März 2011Nu:Tone - Words and Pictures
Mein Rezensionskollege hat sicher einige Selbstmanagementkurse besucht. Letztens wohl "Delegieren - aber richtig". Jedenfalls rief, nein diktierte er mir förmlich irgendwas geschnoddertes auf die Mailbox, dass ich wohl hätte mitschreiben und dann in seinem Namen als Rezension zu Nu:Tones Album Words and Pictures hätte veröffentlichen sollen. Ha, nice try. Nice try. Ok, hätte ich die Nachricht nicht versehentlich gelöscht, hätte ich das wohl auch gemacht.Zumal ich seine Meinung langweiliger weise auch noch teile. Also, Dan Gresham hat nach der Geburt seines dritten Kindes die Geburt seines dritten Albums folgen lassen. Und dabei den aktuellen Hospital Trend bestätigt, pure Oldschool Alben zu releasen. Wie Danny Byrd's Album hätte auch dieses hier eigentlich vor 7 Jahren erscheinen können. "Nu:Tone - Words and Pictures" vollständig lesen Blockhe4d present Bad Taste Volume 4
Es begann wieder mit der Suche nach dem WARUM. Warum ich mir zum Beispiel einen Sampler kaufe, der "Bad Taste Volume 4" heisst und von Bad Taste Recordings ist. Und auf dem Cause4Concern, Fourward und Upbeats und Aeph vorkommen. Warum ich also auf fiesen breitwand Filmscore-Intro-Absynthflächenverseuchten-niederpropduzierten-Soundwände-Bretter-Prügelsound stehe. Und warum ich hier immer wieder drüber schreibe, obwohl sich doch ein Ding wie das andere anhört. Keinen Plan. "Blockhe4d present Bad Taste Volume 4" vollständig lesen Dienstag, 22. März 2011DNBLUXE presents Nu:Tone feat. Natalie Williams - 26.03.2011 MunichKlar, der Michi aus Bremen wird jetzt müde lächeln aber es ist ja jetzt nicht so als das der Süden Deutschlands wie der Süden Londons ist, was die hier auftretenden UK DnB Acts betrifft. Umso erfreulicher also, wenn sich wagemutige Münchner dazu entschließen, ihre Bonuszahlungen statt für Statussymbole lieber für das Buchen von denjenigen DJs auszugeben, die sie selber mal gerne sehen möchten.
Also alle hin am Samstag 26.03.2011 in die Muffathalle München ab 23:00 Uhr! LASST DAS LICHT REIN SCHEINEN!
Nachtrag nach dem Event: Folgendes Videobild (und so ein verdammt professionell geschnittenes noch dazu) sagt eben mehr als 1000 Worte. Waren anyway mehr als sprachlos nach diesem Abend der Superlative. Danke Dani + Dino! "DNBLUXE presents Nu:Tone feat. Natalie Williams - 26.03.2011 Munich" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Drum'n Bass, Events, Lieder zum Verlieben
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Donnerstag, 24. Februar 2011Auf der Suche nach dem Funk II - The Boogie
Ok. Da ich meinen Ausgangspunkt dargelegt habe nun also die erste Neuerscheinung in 2011 für Freunde des Funk von früher, heute und morgen. Denn wer mit Funk nichts anfangen kann, der kann dieses Album mal versuchen, aber wahrscheinlich wird's bei einem Versuch bleiben. Alle anderen sollten unbedingt reinhören, wird hier doch die Vielfältigkeit eines Genres exzellent vorgeführt - und der Diversität unsere Zeit angepasst. Was rauskommt sind fließende Grenzen zwischen Funk, Electro, House, R'n'B und Rap.
"Auf der Suche nach dem Funk II - The Boogie" vollständig lesen Auf der Suche nach dem Funk I - Zurück!
Irgendwas feiert ja immer Auferstehung oder Wiederentdeckung. Manchmal handelt es sich um Dinge, von denen man sich als Interessierter fragt, ob sie überhaupt weg waren. Manchmal ist man froh. Und im besten Fall bringt so eine Wiederkehr jede Menge gute Assoziationen zurück in die Erinnerung. Und erweitert den aktiven Musikschatz um längst Abgelegtes. 2011 scheint also massiv der Funk zurück zukommen. Ich glaube es sind in den ersten Wochen schon 5 Releases straight aus den 80ern in die digitalen Redaktion der Gegenwart gebeamt worden. Und nun kann ich mich diesem Funk, Phunk, Neophunk und Future Funk nicht mehr verschließen. Auch in diesem Fall gilt: Mir doch egal, wie der Sch*** heißt, solange er das Bewegungszentrum anpeilt. Finger und Kopf sollten schon wippen, wenn's Funk ist. "Auf der Suche nach dem Funk I - Zurück!" vollständig lesen Donnerstag, 10. Februar 2011paniq - Beyond Good and Evil
Paniq's elftes Album Beyond Good and Evil begann als Spendenaufruf zur Schaffung des "most remarkable album on the entire planet" (wir berichteten). Trotz oder wegen dieser größenwahnsinnigen Ansage bekam er mehr Spenden als gefordert und musste nun seiner eigenen Ankündigung Taten folgen lassen und ein ganzes Album in wenigen Monaten aus dem Boden stampfen, nur mit Hilfe von open source Musikprogrammen, die er auch noch größtenteils selbst entwickelt hat, und sicher nur spärlich bekleidet in seiner Hamburger Wohnung 24 hours vor dem Rechner.
Bin mir unsicher, wie in diesem Zusammenhang nun zu verstehen ist, dass der Titel geändert wurde. Aber eigentlich ist "jenseits von gut und böse" ja nur ein Synonym für den Versuch das most remarkable album produzieren zu wollen. Gespannt war ich vor allem darauf, ob oder wie sehr man dem Album die kurze Zeit und den Druck anhört unter dem es zweifelsfrei entstanden sein muss.
"paniq - Beyond Good and Evil" vollständig lesen Mittwoch, 9. Februar 2011Chase & Status - No More Idols
Das zweite Album von Chase and Status. Großes Ding. Major Release. Was sollen wir dazu schreiben?Vielleicht mal ein re-engineering Versuch: Was ist seit dem letzten Album im Leben der beiden passiert? Wenn man sich die Tracks anhört, wohl vor allem folgendes:
Und was kommt dann in der Mischung der o.g. Einflüsse raus? "Chase & Status - No More Idols" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Drum'n Bass, Hitparaden-Alarm!, Pop, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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Donnerstag, 3. Februar 2011Robag Wruhme - Wuppdeckmischmampflow
Wuppdeckmischmampflow ist mehr oder weniger die erste Veröffentlichung von Robag Wruhme nach der Trennung der Whignomy Brothers. Hmm auch hier das erste mal, dass wir ihn erwähnen, keine Ahnung warum. Gehört er doch mit all seiner Exzentrik und der gefühlten Ewigkeit und den gefühlt eine Millionen Tracks und drei Trilliarden Remixen zum Wertekanon teutonischer Technokunst.Wollte das Album nach dem lesen eines Interviews mit ihm unbedingt anhören, nachdem ich mir einige VHS Kurse in Germanistik, Sinologie, Philosophie und Alkoholismus gebucht hatte, deren Absolvierung mir für das Verständnis der Texte über Robag in der einschlägigen berliner Wichtigkeitspresse als absolut notwendig erschien. "Robag Wruhme - Wuppdeckmischmampflow" vollständig lesen Sonntag, 30. Januar 2011SMD Records Germany (oder: wir blinden Hühner finden auch mal ein Korn)
In den Kategorien "blindes Huhn findet auch mal ein Korn" und "Zufallstreffer der Rezensionsgeschichte" geht der Preis an den Breakbeat Podcast von Juno! Ich halte mich ja von so vielen Release Podcasts fern wie möglich, weil das besser für den Geldbeutel ist. Da sind sich mein Arzt und der Schuldenberater einig. Jedenfalls nuschelte der Moderator auf dem Breaks Podcast von Juno was von "smd records germany" als ein derber NuBreaks Track lief. Wir natürlich wie im Rausch sofort gegoogelt, was das denn bitte sei und aus Deutschland und wie oder was?Auf www.smd-records.de fanden wir dann das deutsche Label SMD Records aus dem schwäbischen Städtchen Bad Rappenau (!!!). Nach eigenen Angaben "founded in 2008, aimed to release a wide range of electronic music, from techno to minimal, electro, progressive, house...". Ha! Was für eimn Witz! Wide range ist sowas von untertrieben. Kenne kaum ein Label, auf dem gleichzeitig Breakbeats, Drum'n Bass, Minimal, Progressive House, Deep House, Electro und klassischter Techno gleichzeitig und mit unter sogar von den gleichen Künstlern released werden. Und schon gar nicht in Deutschland. Und schon gar nicht in Bad Rappenau! "SMD Records Germany (oder: wir blinden Hühner finden auch mal ein Korn)" vollständig lesen Dienstag, 14. Dezember 2010Black Sun Empire - Lights & Wires
Kann man Drum'n Bass eigentlich inhalieren? Kann das Körper beim hören gleichzeitig in Sauerstoff, Adrenalin, Dopamin und Serotonin umwandeln? Meiner irgendwie schon. Nach dem letzten fiebrigen Hör-und-sofort-kaufen-Rausch musste ich wohl bei Black Sun Empire's viertem Album landen. Wie schon damals bei Noisia's Fabriclive 40 bin ich auch bei diesem holländischen Trio voll in die Suchtfalle getappt...
"Black Sun Empire - Lights & Wires" vollständig lesen Montag, 6. Dezember 2010Calibre - Even If
Hat der eigentlich 'ne Meise? Das hier rezensierte Werk Even If ist mittlerweile das siebte Album des Iren Dominick Martin. Ja sicher, es ist total unprofessionell, einfach den Pressetext abzudrucken, und ja, hat Tony Coleman ja schon in seinem Podcast vorgelesen, aber hey, Calibre beschreibt es einfach zu treffend: "Calibre - Even If" vollständig lesen Samstag, 4. Dezember 2010Break - Resistance
Nur zwei Jahre nach dem hier gefeiertem Debut Symmetry schiebt Break nun mit Resistance das zweite Album nach. Diesmal mit Kollaborationen ohne Ende (Calyx & Teebee, DJ Die, Silent Witness & Survival, SpectraSoul und tatata Nico von No-U-Turn) und einer enormen Stilbreite. Trotzdem klingt das Album wie aus einem Guss und Break's Handschrift bleibt immer absolut unverkennbar. Wer sich Break nennt, der muss eigentlich gehörig von sich selber überzeugt sein. Darf er auch, denn was hier geboten wird, ist wohl der Drum'n Bass Olymp.
"Break - Resistance" vollständig lesen Donnerstag, 2. Dezember 2010dZihan & Kamien - Lost and Found
The End of an Era! Schluss mit Lustig! Wenn Künstler verkünden, man "würde von nun an getrennte Wege gehen" und "sich weiterentwickeln" heiß?t das ja oft nur, dass man den Mindestabsatz an Alben schon wieder nicht erfüllt hat und das Label einen Verlustbringer weniger in der Bilanz haben will. Dann gibt's als letzte Insolvenz-Rettungs-Schnittmach-Aktion nochmal eine Zombi-Leichen-Schau als "Best Of" und Schluss.Natürlich in diesem Fall Blödsinn: dZihan & Kamien trennen sich nach 6 Albenund fast einer Dekade und gehen als Vlado Dzihan und Mario Kamien getrennte (Solo-)Wege als Musiker und Produzenten. Damit der Abschied den Fans nicht zu schwer fällt, hauen die beiden zum Schluss noch schnell ein Doppelalbum raus! Dieses besteht aus bisher unveröffentlichtem Material aus der Zeit zwischen 98 und 2003 (der "Gran Riserva"- und "Freaks&Icons"-) Hochzeit des Wiener Loungesounds, zu dem sich die beiden mit Fug und Recht als Mitgestalter nennen dürfen. "dZihan & Kamien - Lost and Found" vollständig lesen Dienstag, 9. November 2010Magnetic Man - Magnetic Man
Seit wann wir Popalben rezensieren, die bei Erscheinen sofort auf Platz 5 der UK Album Charts klettern? Oder Alben die Singles beinhalten, die auf Platz 10 der Single Charts waren?Nun ja, spätestens seit es Benga, Skream & Artwork als Magnetic Man geschafft haben, sich mit einen Sony Major Deal bewaffnet dazu aufzuschwingen, Dubstep ein (okok nur britisches) Daytime-Radio-Gewand zu verpassen. Und ihr Debutalbum auch noch nach sich selbst zu betiteln, how typical. "Magnetic Man - Magnetic Man" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Hitparaden-Alarm!, Populär, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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00:52
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Hört, hört!