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Sonntag, 2. Mai 2010Scuba - Triangulation
Ach irgendwie ärgert mich diese ganze Dubstep-Feulletonisten-Scheisse: Meine Theorie ist ja, dass Dubstep nur deswegen der schreibenden Presse liebstes Kind ist, weil der Original-Entwurf so unsexy, so white, so wenig funky war wie nur irgendwas und man deswegen nie in die Verlegenheit kommen musste, dass das jemand in Lichtjahre-entfernung zum Mainstream gut finden könnte oder dabei sogar Spaß haben könnte. Kurzum also meine Standard-Theorie: Alles was dem Underground-4Ever-der-ewig-Berufsjugendlichen, der Distinktions-Sucht-Lustfeindlichkeits-galorender-Shoegazer-Nerds nutzt, wird gehyped. Und der Beweis: der von Scuba selbst als "Hardcore" Dubstep (als Pendant zum DnB Jump-Up) mit seiner Wobble Wobble Bass-Pornografie für 12-jährige Jungs, der aber immerhin zur Peaktime auf der Tanzfläche laufen kann, ohne das alle gleich gehen und sogar Frauen tanzen, wird natürlich als Untergang des Dubstep-Abendlandes hochnäsig gedisst (OK, nach einem ganzen Abend von dem Zeug vielleicht in Ansätzen nachvollziebar, aber grundsätzlich doch nur wieder das alte Muster). Ok, ok ich schweife ab... "Scuba - Triangulation" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Mittwoch, 28. April 2010Noisia - Split the Atom
Schon wieder Geboller! Für das Debut Album der drei Holländer Nik Roos, Thijs de Vliegerund Martijn van Sonderen aka Noisia dürfte das Attribut "long awaited" wohl zu Recht gelten. Auch die Klischees "super group" oder "award winning" sind so unpassend nicht, bilden die drei doch zusammen mit Artists wie SPOR etc. den Olymp des verzerrten Gabber-Geballers aka Neuro Funk.
Mit Ihrem Debut-Album zeigen Sie nun je nach SIchtweise, dass Sie es allen und keinem entweder recht machen können wollen. "Noisia - Split the Atom" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-), Drum'n Bass, Electro & Elektronisch, Hip Hop
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Dienstag, 30. März 2010Fabriclive 50 - dBridge & Instra:Mental present AUTONOMIC
Wie schon mit Martyn bei der 50sten Fabric hat sich Fabric beim Jubiläums Fabriclive Mix 50 (und damit der 100ste Mix insgesamt) nicht lumpen lassen und ihn in die Hände von dBridge und Instra:Mental gelegt, einem Trio, der das Jahr 2009 im Drum'n Bass maßgeblich mitgestaltet hat und dabei darauf besteht, dass es eigentlich gar keinen DnB macht. Mit dem Autonomic Podcast haben die beiden mal eben so den Genrehorizont um eine Art Minimal-Electrostep-DnB erweitert (als Gegenbewegung zum derzeit vorherrschenden Reizüberflutungssound im DnB) und damit auch in angrenzenden Bereichen wie Dubstep oder Minimal für Aufsehen gesorgt.
Und mit dem Erfolg auch gleich dann eine Fabric Residency mit eigener Nacht etabliert und dann eben die 50ste fabriclive mixen dürfen. Mehr shooting star geht wohl nicht (wobei die beiden natürlich alles andere als Newcomer sind). Das Wort "mixen" ist hier jedoch nur als die Spitze des Eisbergs zu verstehen, da die beiden den Fabric Mix als Höhepunkt und Teil Ihrer Autonomic Reihe sehen. Und das bedeutet, dass der Großteil der Tracks von Ihnen (4 von dBrigde, 7 von Instra:Mental) sowie von Distance, Scuba, Genotype dann auch extra für diesen Mix gemacht wurde. Dies erklärt auch, warum es um den Podcast nach der 9. Folge erstmal 4 Monate still geworden war, denn die drei Jungs mussten ja Beats basteln. "Fabriclive 50 - dBridge & Instra:Mental present AUTONOMIC" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-), Drum'n Bass, Electro & Elektronisch, Lieder zum Verlieben, Minimal
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23:22
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Dienstag, 22. Dezember 2009Dadamnphreaknoizphunk - The Cheerleaders Are Smilin' At You
10 Jahre nach der ersten DDPNP LP ist nun Anfang 2009 das vierte Album erschienen. Hierzu sei als Intro für die Ahnungslosen frech das Label Mole Listening Pearls zitiert:
Willkommen zu dem neuen und genauso entspannten wie abenteuerlichen Dope-Beat-Ambient-Trip Hop-Funk-Soul-Erlebnis des großartigen deutschen Produzentenduos Oliver Bondzio und Ramon Zenker.So, und was heist das nun übersetzt in die Sprache von musik. kritik. les connaisseurs ? "Dadamnphreaknoizphunk - The Cheerleaders Are Smilin' At You" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Samstag, 19. Dezember 2009The Young Lovers - Young Lovers
Oh jeh, noch so eine Nachzügler-Rezension unter dem Geschenke-Deckmantel. Joshua Harvey aus Essex ist erst 28 Jahre und hat jetzt schon mehr Aliase als die meisten Männer Unterhosen: Hervé, Action Man, Dead Soul Brothers, Voodoo Chilli, The Count (of Monte Cristal mit Sinden), Machines Don't Care (mit Sinden, Fake Blood, Drop The Lime, Toddla T, Trevor Loveys, Detboi and Affie Yousef). Wobei Hervé und Count sicher die bekanntesten sind. Außerdem hatte er vor einer Ewigkeit mit Fidget House ein komplett neues Genre erfunden und dann auch schnell wieder verlassen.Seine aktuelle Musik klingt als wäre sie extra für Annie Mac's MashUp erfunden worden: Ein wildes Gemisch aus Oldschool-Rave-House angereichert mit Elementen aus den letzten 20 Jahren Dancemusik-Geschichte. Dabei schert er sich einen Dreck um alle Konventionen und verfolgt nur das Ziel, sofortiger brachialer Abfahrt. Seine Tracks klingen dabei wie der Gang übers Oktoberfest oder der musikalische Output eines ADHS-Patienten im Endstadium. "The Young Lovers - Young Lovers" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Montag, 17. August 2009Merka - Make & Do
Ach herrjeh, MERKA hat im Septembr 2008 (zweitausend ACHT) sein zweites Album rausgebracht und ich habe es erst vor wenigen Wochen zufällig bemerkt. Was daran so schlim sein soll? Nun ja, sein Debut "Berserka" ist sowas wie die Definition eines Überalbums und hat ein eigenes Universum geschaffen. Da war es natürlich klar, dass ich das Nachfolgealbum kaum abwarten konnte! Und dieses dann so lausig zu vertrödeln, das tut dann schonn weh. Deswegen also diese Rezension als Wiedergutmachung für mich selbst. Als Beweis, einmal sagen zu können, dass man das zweite Album doch rezensiert hatte, irgendwann. AlsUnd natürlich ist es KEIN zweites Berserka geworden! "Merka - Make & Do" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Montag, 25. Mai 2009Redaktionskonferenz 2009 - Teil 2 - Best act: Parov Stelar(dieser Artikel ist eine Fortsetzung von Teil 1, den Sie hier lesen können) Im Rahmen dieser Konferenzen schält sich jedes Jahr dann ein Album oder ein Track heraus, auf das sich alle einigen können. Bis hin zu allerlei obskurer Verschwörungstheorien, wie es gerade diese Tracks dann dahin geschafft haben. Die reichen von der Theorie von Bestechungsgelder der Labels an die Organisatoren bis hin zu der Theorie dass ein Connaisseur durch Zufall nachts um 2 halt im Internet surft und bei Soulseduction sein Restguthaben vom Vorjahr ausgeben möchte und wahllos Tracks runter lädt.
Diesmal sind es zwei EPs von PAROV STELAR, einem von uns über die Maßen verehrten Künstler, bei dem allen Konferenzteilnehmer - platt gesagt - einer abgegangen ist und den wir hier deswegen nun in den Himmel loben MÜSSEN! "Redaktionskonferenz 2009 - Teil 2 - Best act: Parov Stelar" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Dienstag, 17. März 2009The Prodigy - Invaders must die
Warum mit den Wolfen heulen? Warum zum neuen Prodigy Album etwas sagen, wo doch schon alles überall breit getreten worden ist? Weil es dafür drei überzeugende Gründe gibt:
"The Prodigy - Invaders must die" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Sonntag, 1. Februar 2009DUB FX
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Geschrieben von Connaisseur_M
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Freitag, 23. Januar 2009Zomby - Where Were U in '92?
Preisfrage:Woran kann man erkennen, das ein Musik-Genre jeglichen Anspruch auf Neuheit verloren hat? Antwort: Es gibt lupenreine Retro-Alben. Und dieses Album zeigt, dass wir uns alle mit dem Gedanken abfinden müssen, dass Techno, Rave und alle sonstige elektronische Musik ab dem englischen Summer-of-love einfach in der Hall-of-Fame aller anderen Musikgenres angekommen ist. Das ist keineswegs schlimm, sondern soll nur helfen uns alle vom Forward-ever-backward-never-future-is-here Wagen zu holen. Das solch ein Album dann auch gerade von einem Dubstep-Produzenten kommt, ist britischer Humor pur, da doch das arme Genre von allen gelangweilten Musikjournalisten seit längerem als Innovations- und Futurismufetisch der elektronischen Musik herhalten muss. Und das auch und gerade von der todgeklackerten Minimalszene, die sich eine "Achse London - Berlin" herbei ketaminiert, nur weil ein Dubstep-Produzent auf EasyJet Trip in Berlin mal im Techno-Plattenladen die Toiletten benutzen wollte. "Zomby - Where Were U in '92?" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Montag, 8. Dezember 2008Chase & Status - More than alot
Das ist eine spannende Geschichte: Das Debut Album "More Than Alot" von Chase & Status wurde in den letzten Monaten von DJs, Moderatoren und der Presse so ausnahmlos mit Vorschusslorbeeren versehen, dass es einem schon Angst werden konnte.Vom "next big Thing" und "Drum'n Bass is taken to another level" war die Rede. Davon, dass dieses Album die Tür zum Mainstream / Chart Erfolg mit einem lauten Knall öffnen soll und somit quasi eine bisher ignorante Öffentlichkeit durch dieses Album zu neuen DnB Anhängern bekehrt werden und die Milliarden auf diese kleine Szene regnen und sich endlich der "verdiente Ruhm" einstellen möge. Das hat seinen Grund jetzt weniger in der absoluten Qualität der Tracks, sondern dem Versuch von Chase & Status, sich über Genregrenzen hinwegzusetzen und mit vielen Stilen der Popmusik zu flirten. In Summe finde ich es ein bischen zu viel erwartet von einer CD mit 13 Tracks. Das ist auch unfair den Machern gegenüber, die sicher nur ein geniales Album abliefern wollten, aber wohl nicht im Traum daran dachten, die Welt damit retten zu sollen. Deswegen muss man bei der Bewertung auch aufpassen, dass man nicht die Erfüllung der Szene-Erwartungen misst, sondern die (subjektive) "Güte" der Tracks. Und beim Zusammenbrauen haben sich Chase & Status auf eine wirkungsvolle Formel verständigt, die in der Tat maximale Breitenwirkung - auch im Pop-Manstream - versprechen könnte: - Überschreite nur selten die magische Radio-Länge von 3:30 Minuten - nutze sofort wiedererkennbare Hooklines, Melodien, "Refrains" wo immer möglich - nicht zu viel in einen Track packen, weniger ist mehr. Ein Drumloop reicht - wechsel zwischen cheesy Pop-Passagen und wüsten Drum'n Bass Parts einfach hin und her Nun werden wir testen, ob diese Tricks auch funktioniert haben und jeden Track gnadenlos sezieren. Dazu habe ich mir - da Connaisseur_J derzeit immer noch auf einem geheimen Undercover-Recherche-Einsatz ist - einen Gast-Rezensenten geholt: The IMP! Damit will ich sicherstellen, dass dieser Review nicht gleich in kritikloser Euphorie versinkt. "Chase & Status - More than alot" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-), Drum'n Bass, Hitparaden-Alarm!, Lieder zum Verlieben
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Samstag, 6. Dezember 2008Kidda - going up
(Red.: dieser Artikel muss nun endlich veröffentlicht werden, bevor die CD als "Klassiker" von Time Life verramscht wird)
Von allen kurzlebigen elektronischen Genres aus England ist Big Beat sicher das am meisten geschmähte und verachtete in Deutschland. Klar, dass vor allem mir das damals total gefallen hat, auch über Chemicals und Fat Boy Slim hinaus. Um so mehr bin ich natürlich ganz Ohr, wenn vom SKINT Label mal wieder etwas in diese Richtung veröffentlicht wird (und nicht ein mieser Justice-Rip wie das letzte Midfield General Album). Ste McGregor aka Kidda heisst der Kollege und er liefert auf "going up" einen schönen Überblick darüber, das Big Beat eben nicht nur aus 4-Promille-mitgröhl-Tracks bestehen muss, sondern eben auch aus 3,5-Promille-mitschunkel-Tracks! "Kidda - going up" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-)
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23:23
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Sonntag, 22. Juni 2008Wiederbelebung durch Annie Mac's Mashup![]() ![]() Man soll ja vorm schreiben immer erst überlegen. Wohlfein und mit Bedacht. Damit man sich hinterher nicht für sein geschriebenes schämen muss.
Ach scheiss doch drauf! Nach einer Phase höchster Anstrengung und Anspanung der letzten Wochen war ich sowas von ausgelaugt und leer. Nichts gng mehr. Und dann habe ich eher zufällig den Annie Mac Mashup Mitschnitt vom 13.06.2008 gehört. Und plötzlich war alles anders. Mir war nicht klar, wie sehr ich diesen Mix gebraucht habe. Es war die sofortige Wiederbelebung! Wunderheilung quasi. Applikative Musik in Höchstform! "Wiederbelebung durch Annie Mac's Mashup" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-), Drum'n Bass, Electro & Elektronisch, Kulturkritik
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Dienstag, 11. März 2008aUtOdiDakT DJ Mix 02.2008
Hier stehe ich und kann nicht anders: aUtOdiDakT, Labelowner von Traktor-Records, schafft das unmögliche und packt den musikalischen Content von mehreren Tagen in ein 60 minütiges DJ Set. Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Annie Mac Mashup-Set auf schwäbisch klingt, sollte sich hier bedienen.Von Funk, Breaks über NuRave bis zu DubStep ist eigentlich jeglicher Lärm vertreten, bei dem man sich einfach nur noch rundum wohlfühlen kann. Maximale Abfahrt. Ja, so legt er auch auf. Den Mix downloaden
Geschrieben von Connaisseur_M
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Montag, 7. Januar 2008Burial - Untrue
Jetzt werden sicher viele Fragen WAS SOLL DAS?. Warum testet Ihr jetzt noch die Burial. Warum überhaupt? Warum Eulen nach Athen tragen, Sand an den Strand? Es ist doch schon alles gesagt worden! Album des Jahres bei einigen Zeitschriften, von der Presse gelobt. Et cetera et cetera. Was wollt ihr nun noch schreiben?
Connaisseur_M:
Meine Antwort: Zur Selbstkasteiung. Als Entschuldigung. Weil ich mich schäme. Auf Grund von blödem Schubladendenken hätte ich um ein Haar dieses absolut grandiose Klassikeralbum ignoriert. Rein-in-die-Schubladen-Prostitution.
Aber von Anfang an. Woran merkt man, dass man älter wird? Daran, dass man die neuen Musikstile der Jugend nicht mehr versteht. So geht es mir mit "Dubstep". Obwohl aus UK, ungerade Beats kann ich damit so gar nichts anfangen. Hört sich alles so gleichförmig an. Die Beats sind zu ungerade und klingen so konstruiert. Und wie man dazu im Club tanzen/abgehen soll, ist mir ein Rätsel. Also bin ich alt. Daher hatte ich auch Burial's zweites Album Untrue komplett ignoriert, da dies unter Dubstep läuft. Interessanterweise hat mich Minimal-Jan darauf aufmerksam gemacht, der so gar nichts damit am Hut hat, und ab da war die Neugier größer als die Schublade. Schon beim Hören des zweiten Tracks der CD war es dann absolut AUS UND VORBEI! "Burial - Untrue" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Donnerstag, 6. September 2007Krafty Kuts - Fabriclive 34
Connaisseur_M sagt:
Jetzt, da die DJ Icey hier bewertet wurde, kann auch die Krafty Kuts endlich Erwähnung finden. Den hatten wir aus totaler Unwissenheit in 2006 ja ignoriert. Sein Album "Freakshow" war der Abräumer bei allen Polls und Awards in diesem Sektor. Die Fabric Rezension hier soll also so eine Art Wiedergutmachung sein, damit ich wieder ruhiger schlafen kann. Der brightoner Martin Reeves bringt auf Fabric eine CD, die sowohl das Versprechen von "Live" als auch von "Mix" mehr als erfüllen. Hier wird nicht nur geblendet, sondern wirkloch gemixt. Nahtlos geht ein Party-Track in den anderen über.
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Geschrieben von Connaisseur_M
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Montag, 3. September 2007DJ Icey - Disco Rodeo
Connaisseur_M:
Lasst es euch auf der Zunge zergehen:
Jaaahaaa, selbst hier habe ich warten müssen, bis Connaisseur "DJ Icey - Disco Rodeo" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
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Freitag, 15. Juni 2007Chemical Brothers - We are the night
Connaisseur_M sagt:
Es ist das sechste Album der Chemical Brothers. Wenn man jemandem nicht vorwerfen kann, sich Trends zu untrwerfen, dann den beiden. Es ist eher umgekehrt: Die Jungs machen eigentlich schon immer ihren eigenen Sound. Mal technoider, mal rockiger, mal poppiger. Und bei jedem Album wird ihnen ein weiterer Sticker aufgeklebt. So ist es ein weiter Weg von Big Beat über Electroclash (not so really) bis jetzt sogar - Tusch! - NuRave.
"Chemical Brothers - We are the night" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur J.
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Dienstag, 29. Mai 2007Merka - Berserka
Connaisseur_M schwärmt:
Wenn ein Album bei mir auf Anhieb absolut überschwengliche uneingeschränkte Begeisterung auslöst, ist das oft ein sicheres Zeichen dafür, das sich sonst keiner dafür interessiert. Wie bei Schokoriegeln oder Erfrischungsgetränken, aber das ist eine andere Geschichte... Hier isses mal wieder soweit und vor lauter Begeisterung ist diese Rezension dann auch dementsprechend "befangen". Aber dafür sind wir hier ja da.
"Merka - Berserka" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-)
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10:00
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Sonntag, 22. April 2007Kosheen - Damage
Connaisseur_M sagt:
Machen wir es kurz: Kosheen sind wieder da. Diesmal wieder richtig. Auf dem dritten Album haben sich Decoder, Substande und Sängerin Sian Evans wieder auf die Roots besonnen, nachdem es beim Vorgänger Kokopelli ja eher, pfff "rockig" abging und weder Fisch noch Fleisch war. Kosheens Roots sind seit "Hide U" ja bekanntlich 90ies DnB Beats mit Popstrukturen eingängiger Hooklines. Pop-DnB sozusagen. Und dazu vom Material her absolut tauglich für die wildesten Remixe, wie die Single mixes beweisen.
"Kosheen - Damage" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Beats & Breaks (Big-, UK-, Nu-), Pop, Populär
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16:25
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Hört, hört!