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Samstag, 19. November 2011Plej - Electronic Music from the Swedish Leftcoast / Home is where the heart was
Kind schläft. Ich habe keinen Auftrag mehr und ertappe mich Samstag abends dabei ins Supertalent bei RTL reinzuzappen. Shame on me. Aber auf einmal überkommt mich das unglaubliche Bedürfnis dickbasslastiges Elektrogeschewurbel mit leichten Jazzeinflüssen a la Akufen zu hören. Da trifft es sich gut, dass das digitale Zeitalter im Ponyhof 3.0 indem ich im Sauerland nebst der Lütten eingecheckt habe, aber sowas von Einzug gehalten hat. "Plej - Electronic Music from the Swedish Leftcoast / Home is where the heart was" vollständig lesen Freitag, 25. März 2011MIT - Nanonotes
Rezension ohne (Background-)Information. Ist das jetzt Drama, Dogma oder durchaus denkbar? Warum schickt mir Connaisseur_J ein Indieelectropop Album vom September 2010? Warum verstehen ich nicht, was er mir damit sagen will? Weil man die Band mit ihren Texten vor lauter Hallfahnen auch nicht verstehen soll. Überhaupt: Ist es gut, nach dem ersten verwirrten Höreindruck sofort alles nieder zu schreiben oder soll man seine eigene Haltung durch googeln dem von der Plattenfirma vorformatierten Bild anpassen?Der erste Eindruck: Klingt so, wie man sich englische Jugend-Band-Hype-Typen vorstellt mit Majorlabel Vertrag und Heerscharen von Praktikanten in der Werbeagentur, die das virale Marketing erdenken. Nur halt auf Deutsch. Und extra fies mies produziert. Damit es nach Band klingt, sind die Drums nicht nur akustisch (damit die Rezensionen von "Drums nicht aus der Konservendose" schreiben können, buaäh) sondern auch noch schlimm pappig. Damit es nach Kraftwerk klingt, klingeln die allerweltigsten Akkorde und Sounds durch die Tracks, die man sich vorstellen kann. Damit die Message sitzt, klingen alle Songs sehr, sehr, sehr ähnlich. Damit es jeder versteht, hat der Sänger die dazu passende Unmissverständlichkeitsbrille auf. Damit jeder weiß, wann er abgehen soll, bestehen die Bässe aus den meistgehörtesten Moog-Presets aller Zeiten. Damit die Plattenfirma auch kein Risiko eingeht, ist das in UK von Simian Mobile Disco's James Ford produziert, der's extra dumpf und schrecklich klingen lässt, damit auch der "die-sind.so-jung-und-frisch-und-alles"-Gag funktioniert. Und weil die Texte stellenweise sehr bemüht daherkommen, ertränkt man sie lieber mal im Hall, damit da auch keine Interpretationsanstrengung notwendig ist. Den UK Kids, die das hören, reichen ein paar deutsche Sprachfragmente auch völlig aus. "MIT - Nanonotes" vollständig lesen Donnerstag, 3. Februar 2011Robag Wruhme - Wuppdeckmischmampflow
Wuppdeckmischmampflow ist mehr oder weniger die erste Veröffentlichung von Robag Wruhme nach der Trennung der Whignomy Brothers. Hmm auch hier das erste mal, dass wir ihn erwähnen, keine Ahnung warum. Gehört er doch mit all seiner Exzentrik und der gefühlten Ewigkeit und den gefühlt eine Millionen Tracks und drei Trilliarden Remixen zum Wertekanon teutonischer Technokunst.Wollte das Album nach dem lesen eines Interviews mit ihm unbedingt anhören, nachdem ich mir einige VHS Kurse in Germanistik, Sinologie, Philosophie und Alkoholismus gebucht hatte, deren Absolvierung mir für das Verständnis der Texte über Robag in der einschlägigen berliner Wichtigkeitspresse als absolut notwendig erschien. "Robag Wruhme - Wuppdeckmischmampflow" vollständig lesen Sonntag, 30. Januar 2011SMD Records Germany (oder: wir blinden Hühner finden auch mal ein Korn)
In den Kategorien "blindes Huhn findet auch mal ein Korn" und "Zufallstreffer der Rezensionsgeschichte" geht der Preis an den Breakbeat Podcast von Juno! Ich halte mich ja von so vielen Release Podcasts fern wie möglich, weil das besser für den Geldbeutel ist. Da sind sich mein Arzt und der Schuldenberater einig. Jedenfalls nuschelte der Moderator auf dem Breaks Podcast von Juno was von "smd records germany" als ein derber NuBreaks Track lief. Wir natürlich wie im Rausch sofort gegoogelt, was das denn bitte sei und aus Deutschland und wie oder was?Auf www.smd-records.de fanden wir dann das deutsche Label SMD Records aus dem schwäbischen Städtchen Bad Rappenau (!!!). Nach eigenen Angaben "founded in 2008, aimed to release a wide range of electronic music, from techno to minimal, electro, progressive, house...". Ha! Was für eimn Witz! Wide range ist sowas von untertrieben. Kenne kaum ein Label, auf dem gleichzeitig Breakbeats, Drum'n Bass, Minimal, Progressive House, Deep House, Electro und klassischter Techno gleichzeitig und mit unter sogar von den gleichen Künstlern released werden. Und schon gar nicht in Deutschland. Und schon gar nicht in Bad Rappenau! "SMD Records Germany (oder: wir blinden Hühner finden auch mal ein Korn)" vollständig lesen Dienstag, 9. November 2010Magnetic Man - Magnetic Man
Seit wann wir Popalben rezensieren, die bei Erscheinen sofort auf Platz 5 der UK Album Charts klettern? Oder Alben die Singles beinhalten, die auf Platz 10 der Single Charts waren?Nun ja, spätestens seit es Benga, Skream & Artwork als Magnetic Man geschafft haben, sich mit einen Sony Major Deal bewaffnet dazu aufzuschwingen, Dubstep ein (okok nur britisches) Daytime-Radio-Gewand zu verpassen. Und ihr Debutalbum auch noch nach sich selbst zu betiteln, how typical. "Magnetic Man - Magnetic Man" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Hitparaden-Alarm!, Populär, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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Montag, 25. Oktober 2010Translation Recordings - Without Borders LP
Über zig Sachen müsste ich hier schreiben, Sachen die schon ewig einer Rezension harren. Aber Nein, statt dessen wieder einer dieser fiebrigen fast-blind-zufalls-Impulskäufe-und-gleich-rezensieren-Artikel.Das Ami (!)-Label Translation Recordings war mir vorher kein Begriff. Aber nach dem ersten Track musste ich zuerst durch hören und dann einfach haben. Wollte entweder oder werde hier noch von dem Retrotrend in Sachen "No U-Turn & Co." schreiben. Translation Recordings zeigen auf Ihrem Sampler "Without Borders" wie dieser Sound in 2010 klingen muss. Oder besser, wie dieser Sound wohl in 2020 klingen wird. "Translation Recordings - Without Borders LP" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Downbeat & Nu Jazz, Electro & Elektronisch, Minimal
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Freitag, 17. September 2010Talwar - Savage Messiah
Totaler Zufallstreffer auf www.breakbeat.co.uk. Don't judge a book by it's cover. Oder wie hier by it's title. Savage Messiah was für ein Albumtitel! Gebe zu, ich habe null recherchiert, dass Talwar ein indischer Säbel aus dem 13. Jahrhundert ist, im richtigen Leben Adam Michael hei?t und auf dem bristoler Label Lick the Wrap released (die auf ihrer Seite nicht mal bis zu seiner Katalognummer 052 kommen und ihn nicht mal im Artist-Verzeichnis haben, komisch komisch). War alles nach dem ersten Track aber auch ziemlich unwichtig, denn... "Talwar - Savage Messiah" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Downbeat & Nu Jazz, Electro & Elektronisch, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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Sonntag, 12. September 2010Skream - Outside the Box
OK, OK, was macht man, wenn man wie Skream ein gehyptes Dubstep Wunderkind ist, Teil der Magnetic Man Supergroup und alle auf das
"Skream - Outside the Box" vollständig lesen Donnerstag, 3. Juni 2010James Holden - DJ Kicks
Der Meister ist zurück mit seinem Beitrag zur DJ Kicks Reihe auf K7. Und was für einer. Holden liefert nicht nur genau den Trademark Sound, den man von ihm erwartet, sondern kostet es aus, gleich richtig tief hinein zu zoomen.
"James Holden - DJ Kicks" vollständig lesen Sonntag, 2. Mai 2010Scuba - Triangulation
Ach irgendwie ärgert mich diese ganze Dubstep-Feulletonisten-Scheisse: Meine Theorie ist ja, dass Dubstep nur deswegen der schreibenden Presse liebstes Kind ist, weil der Original-Entwurf so unsexy, so white, so wenig funky war wie nur irgendwas und man deswegen nie in die Verlegenheit kommen musste, dass das jemand in Lichtjahre-entfernung zum Mainstream gut finden könnte oder dabei sogar Spa? haben könnte. Kurzum also meine Standard-Theorie: Alles was dem Underground-4Ever-der-ewig-Berufsjugendlichen, der Distinktions-Sucht-Lustfeindlichkeits-galorender-Shoegazer-Nerds nutzt, wird gehyped. Und der Beweis: der von Scuba selbst als "Hardcore" Dubstep (als Pendant zum DnB Jump-Up) mit seiner Wobble Wobble Bass-Pornografie für 12-jährige Jungs, der aber immerhin zur Peaktime auf der Tanzfläche laufen kann, ohne das alle gleich gehen und sogar Frauen tanzen, wird natürlich als Untergang des Dubstep-Abendlandes hochnäsig gedisst (OK, nach einem ganzen Abend von dem Zeug vielleicht in Ansätzen nachvollziebar, aber grundsätzlich doch nur wieder das alte Muster). Ok, ok ich schweife ab... "Scuba - Triangulation" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Electro & Elektronisch, Minimal, Techno, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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01:15
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Mittwoch, 28. April 2010Noisia - Split the Atom
Schon wieder Geboller! Für das Debut Album der drei Holländer Nik Roos, Thijs de Vliegerund Martijn van Sonderen aka Noisia dürfte das Attribut "long awaited" wohl zu Recht gelten. Auch die Klischees "super group" oder "award winning" sind so unpassend nicht, bilden die drei doch zusammen mit Artists wie SPOR etc. den Olymp des verzerrten Gabber-Geballers aka Neuro Funk.
Mit Ihrem Debut-Album zeigen Sie nun je nach SIchtweise, dass Sie es allen und keinem entweder recht machen können wollen. "Noisia - Split the Atom" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Drum'n Bass, Electro & Elektronisch, Hip Hop, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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Dienstag, 30. März 2010Fabriclive 50 - dBridge & Instra:Mental present AUTONOMIC
Wie schon mit Martyn bei der 50sten Fabric hat sich Fabric beim Jubiläums Fabriclive Mix 50 (und damit der 100ste Mix insgesamt) nicht lumpen lassen und ihn in die Hände von dBridge und Instra:Mental gelegt, einem Trio, der das Jahr 2009 im Drum'n Bass ma?geblich mitgestaltet hat und dabei darauf besteht, dass es eigentlich gar keinen DnB macht. Mit dem Autonomic Podcast haben die beiden mal eben so den Genrehorizont um eine Art Minimal-Electrostep-DnB erweitert (als Gegenbewegung zum derzeit vorherrschenden Reizüberflutungssound im DnB) und damit auch in angrenzenden Bereichen wie Dubstep oder Minimal für Aufsehen gesorgt.
Und mit dem Erfolg auch gleich dann eine Fabric Residency mit eigener Nacht etabliert und dann eben die 50ste fabriclive mixen dürfen. Mehr shooting star geht wohl nicht (wobei die beiden natürlich alles andere als Newcomer sind). Das Wort "mixen" ist hier jedoch nur als die Spitze des Eisbergs zu verstehen, da die beiden den Fabric Mix als Höhepunkt und Teil Ihrer Autonomic Reihe sehen. Und das bedeutet, dass der Gro?teil der Tracks von Ihnen (4 von dBrigde, 7 von Instra:Mental) sowie von Distance, Scuba, Genotype dann auch extra für diesen Mix gemacht wurde. Dies erklärt auch, warum es um den Podcast nach der 9. Folge erstmal 4 Monate still geworden war, denn die drei Jungs mussten ja Beats basteln. "Fabriclive 50 - dBridge & Instra:Mental present AUTONOMIC" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Drum'n Bass, Electro & Elektronisch, Lieder zum Verlieben, Minimal, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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23:22
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Montag, 28. Dezember 2009Mario Basanov - I'll be gone
Geschrieben von Connaisseur_M
in Electro & Elektronisch, House
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Freitag, 18. Dezember 2009Weihnachtsgeschenke IV: Für Neu-Berliner
Ach das Leben ist so unfassbar grau. 16,9 Millionen Grautöne treten tagtäglich an, uns vor Augen zu führen, dass es einfache Lösungen und die Unterteilung in Schwarz oder Weiss eben doch nur beim Schach, in den Wahlprogrammen radikaler Parteien oder bei der neuesten Krisenprofilierungsinitiative deines Managements gibt. Aber eben garantiert nicht in der Realität. Oder doch? Manchmal kann man die Welt ganz kurz auf Monochrom stellen. Mit dem richtigen Geschenk für die richtigen Leute.
In diesem Falle mit dem schenken einer oder mehrerer der folgenden CDs:
Oder ähnliche aus dem gleichen Kosmos. Also nicht das alle drei CDs oder Künstler aus dem selben Kosmos kämen, aber tun wir mal für diesen einen Moment so, als wären die alle ähnlich. Nur mal hypothetisch.
  Er/Sie kommt aus dem Süden der Republik, z.B. Stuttgarter oder Münchner, und von Geschäftswegen nach Berlin versetzt worden.
Kurzum: alles ist fremd und vielleicht macht einem auch der Fremdenhass Angst, den man als zugezogener Fremder erstmals erlebt. Nun versucht man, hier Kontakte zu knüpfen und der in Berlin schon länger wohnende Freund eines Cousins lädt einen zu einer Party in einem "echten Underground" Bezirk Berlins ein. Mit echten Einheimischen. Was tun? Worüber reden? Welche Bräuche darf man nicht vermasseln? Mit dieser CD kannst Du deinen Freunden das Hintergrundwissen vermitteln, dass sie brauchen, um beim Smalltalk auf der Party nicht negativ aufzufallen! "Weihnachtsgeschenke IV: Für Neu-Berliner" vollständig lesen Samstag, 3. Oktober 2009Gregor Tresher - the live wire
Ich bin viel zu müde (und vielleicht auch engstirnig) um mich mit den 2163 Schubladen, die jemand beliebte einzurichten, für elektronische Musik aka Techno, auseinanderzusetzen. Ist das jetzt nur ein ?berbegriff? Oder selbst schon eine Bezeichnung? Eine Bewegung?
Die Pseudo-Intellektuelle Auseinandersetzung mit der deutschen Technokultur überlasse ich dem Feuilleton, oder den Profis von Raveline, die damit Bücher füllen. Ich bewerte mit den Ohren und dem Herzen. Und schon beim ersten Album von Herrn Tresher, habe ich meine Begesiterung in wenige Worte gefasst.
"Gregor Tresher - the live wire" vollständig lesen Mittwoch, 30. September 2009Raving Loony Q & A
Connaisseur_J:  Der elektronische Bolzplatz hat ein neues zu Hause gefunden. Astrein dreistes Elektro-Haudrauf. Kinners, mir wird so blümerant.....
Connaisseur_M:  Brätz, brätz, bumm, bumm
"Raving Loony Q & A" vollständig lesen Sonntag, 27. September 2009Electro Ferris - Fight Club
Electro Ferris, das ist natürlich das jüngste Deichkind Mitglied "Ferris", der nun, er selbst wird schon wissen warum, diese Single mit einem Haufen Remixe rausbringt. Ich werde den Hype nicht stützen, denn das Ding ist nichts Besonderes und schlägt in die ohnehin schon zu breite Elektro-Dance-Punk Kerbe.
Anmerken möchte ich: Es gibt Leute, die sich auch was aus dem Text machen, also da das nächste Mal ein bisschen länger dran feilen. Ach ja, und wenn schon assiger Hamburg-Haudrauf-Elektro dann setzt aUtOdiDakT das mit seinem Remix am besten um, der ist nämlich einfach nur derbe und trifft damit wohl ins ausgerufene Ziel. "Electro Ferris - Fight Club" vollständig lesen Mittwoch, 2. September 2009Siriusmo - Gummiband Discover my very personal track of the very moment and join me in my adoration for this faboluos piece of music. Annie Mac says this track has a strong personality and damn how right she is: "Siriusmo - Gummiband" vollständig lesen Freitag, 28. August 2009Mediengruppe Telekommander - Einer mu? in Führung gehen![]()
Neues Album der Mediengruppe Telekommander.... und das Schöne: Ich mu? gar nicht in Führung gehen und darüber schreiben, denn das Album lässt sich komplett vorhören. Einfach auf das Bild klicken und das GANZE Album bei myspace anhören. Selten war es einfacher sich seine eigene Meinung zu bilden. Dem Kollegen M dürfte es wahrscheinlich nicht sonderlich zusagen, ich bin durchaus überrascht wie treu sich Mediengruppe geblieben sind. Hatte bei "Einer mu? in Führung gehen" schon Bedenken, es könnte zu sehr in eine bereits ein bisschen abgelutschte "punk-jetzt-mit-drummer"- Richtung gehen und freue mich jetzt umso mehr, dass der Elektrokracher "Endlosrille" auch auf dem Album ist.
?ber Zustandsbeschreibungen, über Texte in denen man etwas finden kann ohne zu suchen, diese fast nicht zu stoppende Getriebenheit. Rausch der subjektiven Wirklichkeit. Und hey: Ein Instrumentalstück als Erholungstrip. Es klingt einfach von vorne bis hinten nach MTK und das ist auch gut so, denn wenn wir schon nicht wissen wohin, dann wenigstens gemeinsam!. Wir sehen uns am 15.10.2009 im ?bel & Gefährlich...... Zum Reinkommen:
"Mediengruppe Telekommander - Einer mu? in Führung gehen" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur J.
in Electro & Elektronisch, Gitarrenmukke
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09:32
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Montag, 25. Mai 2009Redaktionskonferenz 2009 - Teil 2 - Best act: Parov Stelar(dieser Artikel ist eine Fortsetzung von Teil 1, den Sie hier lesen können) Im Rahmen dieser Konferenzen schält sich jedes Jahr dann ein Album oder ein Track heraus, auf das sich alle einigen können. Bis hin zu allerlei obskurer Verschwörungstheorien, wie es gerade diese Tracks dann dahin geschafft haben. Die reichen von der Theorie von Bestechungsgelder der Labels an die Organisatoren bis hin zu der Theorie dass ein Connaisseur durch Zufall nachts um 2 halt im Internet surft und bei Soulseduction sein Restguthaben vom Vorjahr ausgeben möchte und wahllos Tracks runter lädt.
Diesmal sind es zwei EPs von PAROV STELAR, einem von uns über die Ma?en verehrten Künstler, bei dem allen Konferenzteilnehmer - platt gesagt - einer abgegangen ist und den wir hier deswegen nun in den Himmel loben M?SSEN! "Redaktionskonferenz 2009 - Teil 2 - Best act: Parov Stelar" vollständig lesen
Geschrieben von Connaisseur_M
in Downbeat & Nu Jazz, Electro & Elektronisch, House, Jazz, Lieder zum Verlieben, UK Bass (Breaks, Dubstep, UKG)
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13:47
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Hört, hört!